Die städtische Gemeinschaftsgrundschule Vennbruchstraße ganz im Norden von Duisburg soll ein Haus für Kinder sein. Wir bemühen uns um eine ganzheitliche Sicht auf Kinder. Die Entwicklung der sozialen und emotionalen Kompetenzen sind die Grundlage für erfolgreiches Lernen. Lernfreude der Kinder erhalten oder zu wecken, ihnen Halt und Orientierung zu geben, ist unser wichtigstes Anliegen. Erziehung und Bildung gehören zusammen.Wir arbeiten daher regelmäßig angelehnt an das aus den Niederlanden stammende Teamgeister-Programm daran Gemeinschaft zu schaffen und zu leben. Das gelingt wie in allen Gemeinschaften nicht immer. Aber gerade darum ist es für uns umso wichtiger nicht aufzugeben.

Damit Gemeinschaft gelingt, müssen Elternhaus und Schule Kontakt zueinander halten. Eltern und pädagogisches Personal müssen respekt- und vertrauensvoll miteinander umgehen, auch wenn man sich mal nicht einig ist. Auch dann gilt es, fairen Umgang vorzuleben, damit Kinder lernen, wie man respektvoll miteinander umgeht.

Zur Gemeinschaft gehören bei uns selbstverständlich auch Kinder mit einem sonderpädagogischen Förderbedarf. Wenn wir die Voraussetzungen für die sonderpädagogische Unterstützung von Kindern bieten - dazu gehören neben zwei Kolleginnen, die für die sonderpädagogische Unterstützung zuständig sind und zahlreiche Integrationshelferinnen, dann nehmen wir die Kinder selbstverständlich gerne auf. Wir sind eine inklusive Schule. Aber nicht um jeden Preis. Wenn Kinder an Förderschulen besser gefördert werden können, dann beraten wir auch entsprechend.

Familien, die besondere Hilfe benötigen - sei es durch sozialpädagogische Beratung oder durch finanzielle statliche Unterstützung - werden an unserer Schule sehr intensiv durch unseren Schulsozialarbeiter unterstützt.

Wir suchen zudem die Kooperation mit unseren Nachbarkindergärten, mit den weiterführenden Schulen im Stadtteil, den Förderschulen in Walsum, mit Beratungs- und Fördereinrichtungen und kulturellen Einrichtungen in der Stadt.

Wir sind eine offene Ganztagsschule. Unser Angebot legt einen deutlichen kulturpädagogischen Schwerpunkt durch die Kooperation mit unserem Partner Akki e.V. (Aktion und Kultur mit Kindern e.V.) und mit der Musik- und Kunstschule Duisburg im Projekt Jedem Kind ein Instrument und Jekits.

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    Kulturforscherkinder in der katholischen Kirche St.Elisabeth

    Viele Kinder kennen die Elisabethkirche aus den Schulgottesdiensten, von Einschulungsfeiern oder Dankgottesdiensten nach der Erstkommunion. Bei der Führung mit den Kulturforscherkindern ging es am 13.Februar aber darum sich in der Kirche umzuschauen und nach den Gegenständen und ihrer Bedeutung zu fragen. EIne Woche nach dem Besuch der evangelischen Kirche Aldenrade entdeckten die Kinder den Altar wieder, das Pult, das eigentlich zu einer Kanzel gehört und auch die Zeichen der vier Menschen, die die Geschichten von Jesus in Bücher geschrieben haben. Das sind die Evangelisten.

    Aber es gab auch Dinge, die man nicht in einer evangelischen Kirche findet: zum Beispiel zwei Skulpturen von heilgien Frauen. Die heilige St.Elisabeth war die Schutzpatronin der armen Menschen und an die heilige Barbara konnte sich jedes Kind erinnern. Sie hatten die Kulturforscherkinder schon beim Besuch des Bergbaumuseums kennengelernt.

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    Kulturforscherkinder in der evangelischen Kirche Aldenrade

    Zum Auftakt der Besuche einer Reihe von Gotteshäusern waren die Kulturforscherkinder am 6.Februar in der schönen evangelischen Kirche in Aldenrade. Am Ende der Entdeckungstour durften ein evangelisches Kind udn ein muslimisches Kind auf der alten Kirchenorgel spielen. Und vor dem Heimweg durfte ein Kind auch noch die Kirchenglocke läuten. Eine Beobachtungsaufgabe nahmen die Kinder auch noch mit. Sie sollen bei den nächsten Besuchen schauen, was es auch in einer katholischen Kirche und in einer Moschee gibt.

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    Auf Wiedersehen Frau Limbeck! Abschied nach 35 Jahren Vennbruchschule!

    Unsere Konrektorin Frau Limbeck ging am letzten Freitag im Januar 2020 in den Ruhestand. Die Schulgemeinde und 50 ehemalige Schülerinnen und Schüler sowie viele ehemalige Eltern schenkten ihr in der Turnhalle einen bewegenden Abschied. Damit endet ihre Schulzeit als Lehrerin und begeisterte Chorleiterin, die 1985 an unserer Schule begann.

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    Kulturforscherkinder im Bergbaumuseum Vierlinden

    Die Kulturforscherkinder besuchten in der zweiten Januarwoche das kleine Bergbaumuseum des Knappenvereins an der Teutonenstraße in Vierlinden. Wenige Wochen vorher hatten die Kinder im Stadttheater schon ein Theaterstück über die Arbeit des Bergmannes gesehen. Manches kannten sie schon, aber es so viel Neues zu entdecken und zu fragen. Als Belohnung konnte jedes Kind am Ende ein Stück Steinkohle von der letzten deutschen Zeche Prosper Haniel als Erinnerung mitnehmen.

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    Weihnachtsturnen an den letzten Tagen vor den Ferien

    Am Dienstag und Mittwoch vor den Weihnachtsferien hatte der Schulsozialarbeiter mit Hilfe alles was an Geräten in der Turnhalle zur Verfügung steht, für eine anspruchsvolle Turnlandschaft aufgebaut. Alle 1. und 2.Klassen kamen in den Genuss einer besonderen Sportstunde.

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