"Vorwärts, rückwärts, seitwärts, ran - alles in Bewegung" - Jahresthema 2018/2019

„Vorwärts, rückwärts, seitwärts, ran – alles in Bewegung“

Für das Schuljahr 2018/2019 beschäftigen wir uns mit dem Thema „Bewegung“. Das bekannte Kinderspiel macht bereits seit vielen Jahrzenten Kindern lange Strecken spannender und ist für uns die Inspiration für das aktuelle Schuljahresthema: Alle haken sich unter, singen und versuchen, sich im Takt in Bewegung zu halten. Der berühmte Vers geht so: „Und 1* und 2* und 3* und 4* und 5* und 6* und 7* und 8*, ein Hut*, ein Stock*, ein Re* - gen - schirm*, und vorwärts, rückwärts, seitwärts, ran?“ Das allererste „Und“ gibt den Auftakt, um den rechten Fuß vorzuschwingen, ebenso gilt das bei jeder Stelle mit dem Sternchen (*). Bei „vorwärts, rückwärts, seitwärts, ran“ wird von allen Mitspielern entsprechend mit dem rechten Fuß in der Luft getippt. Gar nicht so einfach dieses Outdoorspiel, nicht nur für Kinder (Spielanleitung für "Ein Hut, ein Stock, ein Regenschirm“ für Kinder von 5 bis 11 Jahre)

In dem Schuljahr möchten wir verschiede Aspekte von Bewegung untersuchen. Neben einem kleinen Spiel bei einem Spaziergang, kann Bewegung noch viel mehr: Bewegung beansprucht den ganzen Körper, bringt mich zum Schwitzen und lässt das Herz rasen, tut gut und macht einen auch müde, kann man alleine oder mit vielen tun – drinnen und draußen; aber vor allem ist Bewegung immer da! Wir bewegen uns den ganzen Tag - im Schlaf in der Nacht oder wach am Tag. Niemals halten wir ganz still. Wir laufen, springen, gehen, können auch tanzen, drehen, balancieren, robben, schleichen, …

Auch alles um uns herum ist in Bewegung. Die Menschen, die Tiere und alle möglichen Arten von Fahrzeugen und Maschinen: Autos, Roller, Straßenbahnen, Flugzeuge, Förderbänder an der Kasse – also alles was rollt und fährt. Und der Wind lässt die Blätter durch die Luft tanzen, Drachen am Himmel fliegen und Papierchen über den Boden sausen.

Neben der körperlichen Bewegung gibt es auch Dinge, die mich und andere „bewegen“ etwas zu tun, sich zu verhalten, zu handeln, zu fühlen. Ärger, Wut, Trauer, Angst, Freude, Spaß, Liebe, gestellte Aufgaben können der Grund dafür sein etwas ändern zu wollen und damit „etwas zu bewegen“.