Wissenswertes von A bis Zett

Arbeitsgemeinschaften
Definition:Schulangebot, um Neigungen der Kinder zu fördern

Für interessierte Kinder bieten wir ab dem 2.Schuljahr freiwillige Arbeitsgemeinschaften an. Oftmals ist dem Kind eine Arbeitsgemeinschaft wichtiger als manches Unterrichtsfach, weil es hier nach seinen Interessen und Neigungen wählen kann. In Arbeitsgemeinschaften hat man zudem die Möglichkeit, gemeinsam mit Kindern verschiedener Altersstufen zu spielen und zu lernen. Zur Zeit bieten wir folgende Arbeitsgemeinschaften an: Chor, Flöten, Basketball, Schwimmen, Leichtathletik und Computer.

Auto und Schule
Definition:Bitte lesen. Wichtig!!!

Die meisten Kinder wohnen so nah an der Schule, dass sie den Schulweg gut zu Fuß zurücklegen können. So beginnt schon morgens ein Stück Gesundheits- und Selbstständigkeitserziehung.

Auf der Vennbruchstraße vor der Schule steht ein Halteverbotsschild. Bitte beachten Sie dieses im Interesse der Kinder. Haltende oder parkende Autos gefährden deren Sicherheit.

Beurlaubung
Definition:Was Sie im Fall von Krankheit und Beurlaubung wissen müssen.

Wenn Kinder aus vorhersehbaren Gründen die Schule nicht besuchen können, müssen Sie vorher die Klassenlehrerin um eine Beurlaubung bitten.

Beurlaubungen, die über zwei Tage hinausgehen, müssen Sie beim Schulleiter beantragen. Vor den Ferien ist eine Beurlaubung grundsätzlich nicht möglich. Über Ausnahmen entscheidet der Schulleiter. Anträge sind mindestens vier Wochen vorher schriftlich zu stellen.

Erkrankt ihr Kind unmittelbar vor oder nach den Ferien, ist ein ärztliches Attest notwendig.

Auch bei häufigem Fehlen und bei vermehrten Fehltagen nach oder vor dem Wochenende kann von der Schule ein Attest verlangt werden.

Wer sein Kind einfach vor den Ferien ohne genehmigte Beurlaubung aus dem Unterricht nimmt, muss wegen einer Ordnungswidrigkeit mit einem Bußgeld rechnen.

Nicht entschuldigte Fehltage werden auf dem Zeugnis der Kinder festgehalten.

Bücher
Definition:Informationen über die gesetzliche Regelung der Sculbücher

Schulbücher erhält Ihr Kind von der Schule. Die Bücher werden zentral beschafft. Einen Teil der Kosten müssen laut Lehrmittelfreiheitsgesetz die Eltern selber tragen. (Eigenanteil) Der Elternanteil beträgt zur Zeit 18 Euro. Von diesem Geld werden Lehrmittel angeschafft, die Sie als Eigentum erhalten. Es handelt sich in der Regel um Arbeitshefte oder Bücher, in die die Kinder hineinschreiben dürfen. Das Geld wird vor der Schulbuchbestellung eingesammelt. Für Eltern der Schulneulinge geschieht dies in der Regel am ersten Elternabend vor den Sommerferien, an dem Sie Ihre Klassenlehrerin kennen lernen.

Bücherei
Definition:Kooperation mit der Stadtbücherei am Franz-Lenze-Platz

Seit vielen Jahren arbeiten wir eng mit der Zweigstelle der Stadtbücherei Duisburg am Franz-Lenze-Platz zusammen.

Seit drei Jahren haben wir auch eine eigene Schulbücherei. Einmal wöchentlich können kostenlos Bücher ausgeliehen werden.

Diese Bücherei soll aber keine Konkurrenz zur Stadtbücherei sein. Im Gegenteil, wir wollen Kinder anregen, auch einmal dort vorbeizuschauen. Schließlich ist die Auswahl der Stadtbücherei ungleich größer als bei uns.

Chor
Definition:Interessantes über unseren Schulchor

Alle Kinder der 3. und 4. Schuljahre dürfen am Schulchor unserer Schule teilnehmen. Der Schulchor probt ein bis zweimal in der Woche und tritt vor allem bei Festen und Feiern in unserer Schule auf, so beim Adventssingen oder der Einschulungsfeier.

Unser Schulchor wurde vom Land NRW finanziell gefprdert und nahm eine eigene Musik-CD mit Liedgut unserer Schule auf.

Neben den Auftritten in der Schule ist der Chor häufig auch öffentlich zu verschiedenen Gelegenheiten aufgetreten, zum Beispiel bei Versammlungen des Heimatvereines, beim Walsumer Stadtfest oder beim Treffen der Duisburger Schulchöre im Rahmen der Duisburger Akzente.

Computer
Definition:Computernutzung an unserer Schule

Dank der Unterstützung des Fördervereins, der Stadt Duisburg und der Spende von Computern durch verschiedene Firmen haben wir einen eigenen Computerraum mit vierzehn Arbeitsplätzen zur Verfügung. Jede Klasse verfügt zusätzlich über eine Medienecke mit einem Computer, der ans Internet angeschlossen ist. Zur Zeit haben die Kinder ab dem 2. Schuljahr die Möglichkeit, die Computer vorwiegend in Arbeitsgemeinschaften zu nutzen, Ganztagskinder können am Freitagnachmittag, egal wie alt sie sind, in einer gemishten Gruppe im Computerraum spielen, lernen und arbeiten. Der Computerraum steht aber auch allen Klassen bei Bedarf - zum Beispiel für den Förderunterricht oder für Schreibprojekte - zur Verfügung.

Die Nachfrage ist oft größer als das Angebot, das wir machen können.

Druckschrift
Definition:Handhabung der Schriftarten

Alle Kinder an unserer Schule lernen zuerst mit der Druckschrift lesen und schreiben. Am Ende des 1. Schuljahres oder zu Beginn der Klasse 2 kommt dann die Schreibschrift dazu.

Die heutige Schreibschrift nennt sich Vereinfachte Ausgangsschrift. Ihre Buchstaben ähneln denen der Druckschrift.

So fällt den Kindern der Übergang von der Druckschrift zur Schreibschrift leichter.

Elternabende
Definition:Informationen zur Organisation der Elternabende

Elternabende, an denen Sie über die Erziehungs- und Bildungsarbeit in Ihrer Klasse informiert werden, finden mindestens einmal pro Halbjahr statt.
Der erste Elternabend im Schuljahr findet immer eine Woche nach Schuljahresbeginn am Montag für alle Eltern der Schule statt.
Vor den Elternabenden in den Klassen ist die Information zum muttersprachlichen Ergänzungsunterricht in türkischer Sprache.
Da viele Eltern an unserer Schule sind, die mehrere Kinder haben, finden alle weiteren Elternabende an zwei Terminen statt: an einem Abend die Elternabende für die 1. und 2. Schuljahre und an einem anderen die für die 3. und 4. Schuljahre.

Elternmitwirkung
Definition:Informationen über das Mitwirken der Eltern

Mit den Kindern kommen auch Sie als Eltern zur Schule. Sie übernehmen damit eine Reihe von Pflichten. Sie müssen sich darum kümmern, dass Ihr Kind das richtige Material zur Verfügung hat, dass es seine Hausaufgaben erledigt. Sie müssen sich an den Elternsprechtagen informieren usw.

Neben den Pflichten haben Sie als Eltern auch eine Reihe von Rechten, aktiv an der Gestaltung der Schule mitzuwirken. Eine gute Schule lebt geradezu von der partnerschaftlichen Zusammenarbeit von Elternhaus und Lehrerinnen. Wer aktiv mithilft, als Begleitung bei einem Ausflug, bei der Vorbereitung eines Klassen- oder Schulfestes, bei der Gestaltung des Klassenraumes, wird erfahren, dass Schule auch Eltern Spaß machen kann.

Besonders fleißig sind unsere Bastelmütter, die sich regelmäßig einmal in der Woche in der Schule treffen. Bei einer Tasse Kaffee wird dann für die Frühlings- und Weihnachtsbasare gebastelt.

Jedes Jahr suchen wir immer wieder Mütter, die zur Bastelgruppe dazustoßen und Mütter, die bei der wöchentlichen Ausleihe in der Bücherei mithelfen. Interessierte Mütter melden sich bitte im Sekretariat.

 
Die vom Schulgesetz vorgesehenen Mitwirkungsgremien heißen:

- Klassenpflegschaft

Alle Erziehungsberechtigten einer Klasse beraten über die Bildungs- und Erziehungsarbeit in der Klasse. Aus Ihrer Mitte wird eine Vorsitzende oder ein Vorsitzender sowie eine Stellvertretung gewählt.

- Klassenkonferenz

Die Lehrerinnen und Lehrer einer Klasse sowie die Elternvertreter bilden die Klassenkonferenz. Sie entscheidet über die Versetzungen (ohne Eltern) und bei Ordnungsmaßnahmen (mit Eltern).

- Schulpflegschaft

Alle Vorsitzenden der Klassenpflegschaften und deren Stellvertretung bilden die Schulpflegschaft. Sie berät über die Bildungs- und Erziehungsarbeit der ganzen Schule.

- Schulkonferenz

Die Schulkonferenz besteht aus 6 Elternvertretern/innen, 6 Vertreterinnen des Lehrerkollegiums und aus der Schulleitung. Sie entscheidet über die Verwendung der Haushaltsmittel, über die Einführung von Lernmitteln, die Durchführung von Schulveranstaltungen oder die Einrichtung der Arbeitsgemeinschaften.

Elternsprechtag
Definition:Hinweise zum Elternsprechtag

Zweimal im Jahr (im Herbst und im Frühjahr) findet ein Elternsprechtag statt, an dem die Klassenlehrerin Sie in einem persönlichen Gespräch über die Lernentwicklung Ihres Kindes informiert.
Außerhalb dieser Tage können Sie die Sprechstunden der Klassen- und Fachlehrerinnen nutzen, für die ein Termin vereinbart werden muss. Während des Unterrichtes sind die Lehrkräfte für die Kinder da und nicht zu sprechen.

Entschuldigungen
Definition:Regelungen, wie Sie ihr Kind entschuldigen sollten.

Sollte Ihr Kind einmal krank werden, so entschuldigen Sie es bitte möglichst umgehend bei der Klassenlehrerin. Dies kann durch einen Telefonanruf in der Schule geschehen, durch eine persönliche Benachrichtigung von Ihnen oder durch eine kurze Notiz, die ein anderes Kind mitbringt.
Ein ärztliches Attest ist nur bei längerfristigen Erkrankungen notwendig oder bei Fehltagen vor und nach den Ferien.
Zudem ist ein Attest erforderlich, wenn Ihr Kind eine ansteckende Krankheit (z.B. Kinderkrankheiten oder Befall von Kopfläusen) hat. In diesem Fall ist es auch notwendig, dass der Arzt bescheinigt, dass Ihr Kind wieder zur Schule gehen kann und keine Ansteckungsgefahr mehr besteht.
Bitte teilen Sie uns ansteckende Krankheiten unverzüglich mit. Nur so kann in Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsamt die Ansteckungsgefahr gemindert werden.

Fahrrad
Definition:Informationen zur Nutzung des Fahrrades auf dem Schulweg

Grundsätzlich sollten Kinder im Grundschulalter nicht mit dem Fahrrad zur Schule kommen. Die Verantwortung für den Schulweg Ihres Kindes tragen Sie. Sollten in ganz besonderen Ausnahmefällen Kinder im 3. oder 4. Schuljahr (vorübergehend) mit dem Fahrrad zur Schule kommen, so können Sie einen Antrag bei der Schulleitung stellen, der dem Kind erlaubt, das Fahrrad im Keller der Schule unterzustellen. Gegen Sachschäden ist das Rad allerdings nicht versichert.
Wir weisen Sie darauf hin, dass Ihr Kind die Verkehrsregeln für Radfahrer kennen muss und das Fahrrad in einem verkehrsicheren Zustand sein muss. Sie sollten zudem mit dem Kind den Schulweg mit dem Rad geübt haben.

Feiern
Definition:Die Veranstaltungen im Laufe des Jahres

Feste und Feiern gliedern den Jahresablauf und sind wichtige Bestandteile  im Schulleben unserer Schule. Sie sind für das Zusammenleben aller an Schule Beteiligten, für Kinder, Lehrer und Eltern, wichtig. Sie wecken Gemeinschaftsgefühl und machen Schule lebendig.
Feste, die an unserer Schule von allen gemeinsam gefeiert werden, sind zum Beispiel der Martinszug, der Nikolaustag, das Adventssingen, Karneval, der Lesewettbewerb, das Sportfest.
In der Regel feiern wir alle zwei Jahre ein großes Schulfest.
Daneben gibt es in jeder Klasse Gebräuche oder Anlässe zu feiern. (als Abschluss des Schuljahres, Weihnachtsfeiern usw.) Besonders hier können Sie als Eltern Ihre Anregungen einbringen.

Feste
Definition:Die Veranstaltungen im Laufe des Jahres

Feste und Feiern gliedern den Jahresablauf und sind wichtige Bestandteile  im Schulleben unserer Schule. Sie sind für das Zusammenleben aller an Schule Beteiligten, für Kinder, Lehrer und Eltern, wichtig. Sie wecken Gemeinschaftsgefühl und machen Schule lebendig.
Feste, die an unserer Schule von allen gemeinsam gefeiert werden, sind zum Beispiel der Martinszug, der Nikolaustag, das Adventssingen, Karneval, der Lesewettbewerb, das Sportfest.
In der Regel feiern wir alle zwei Jahre ein großes Schulfest.
Daneben gibt es in jeder Klasse Gebräuche oder Anlässe zu feiern. (als Abschluss des Schuljahres, Weihnachtsfeiern usw.) Besonders hier können Sie als Eltern Ihre Anregungen einbringen.

Frühstück
Definition:Frühstück und Preise für Milchmixgetränke

Lernen strengt an und macht hungrig und durstig. Die Kinder brauchen das Schulfrühstück wie frische Luft und Bewegung. Geben Sie Ihrem Kind deshalb täglich eine kleine gesunde Zwischenmahlzeit (Obst oder ein Butterbrot) mit.
Zum Frühstück gehört die Schulmilch oder ein anderes Getränk. Immer mittwochs wird für die darauffolgende Woche Milchgeld eingesammelt. Die Kinder zahlen für eine Schulwoche zur Zeit 1,50 Euro für die Milch und 1,60 Euro für Kakao oder Vanillemix. Bitte geben Sie das Geld möglichst abgezählt mit.

Fundsachen
Definition:Umgang mit Jacken und Fundsachen

Es ist schon erstaunlich, was manchmal in der Schule zurückgelassen und offensichtlich nicht vermisst wird. Wir sammeln alle Fundsachen und freuen uns, wenn am Ende eines Schulhalbjahres viele Sachen wieder abgeholt werden. Übriggebliebene Sachen legen wir zu den Elternsprechtagen aus. Was dann noch nicht abgeholt wurde, spenden wir kirchlichen Kleidersammlungen.
Sollten Sie einmal etwas vermissen, fragen Sie bitte unverzüglich Ihre Klassenlehrerin oder bei unserer Hausmeisterin Frau Langhoff nach.

Förderunterricht
Definition:Erklärungen zum Förderunterricht der Kinder

In den ersten drei Schuljahren findet der Förderunterricht vor allem in der eigenen Klasse statt. Das genaue Förderkonzept ändert sich je nach der Größe der Klasse und den Bedürfnissen der Kinder, aber auch unseren Möglichkeiten. Wir legen aber in jedem Fall einen besonderen Schwerpunkt auf die Förderung in der Schuleingansphase, insbesondere auf Kinder im ersten Schuljahr.
In diesem Jahr haben wir wegen den großen Klassen zweimal in der Woche den Unterricht so aufgeteilt, dass auch die ersten Schuljahre in kleinen Gruppen unterrichtet werden können.
Daneben gibt es noch zusätzliche Fördermaßnahmen für Kinder mit besonderem Förderbedarf (visuo-motorische Förderung, Sportförderung, Förderung im Hörverstehen).
Zur Förderung gehört auch, dass wir uns bei Kindern mit besonderen Schwierigkeiten ein genaues Bild über das machen, was ein Kind kann und wo es besondere Hilfe braucht. Hierzu setzt unsere Sozialpädagogin diagnostische Einschätzskalen ein und  beobachtet die Kinder im Klassenunterricht.
Neben der Fördermaßnahmen für Kinder in der Schuleingangsphase sind Maßnahmen für Migrantenkinder, die an anderer Stelle beschrieben sind, ein weiterer Schwerpunkt im Förderunterricht.
Zusätzlich werden tägliche LRS-Förderkurse für Kinder mit besonderen Lese- und Rechtschreibschwierigkeiten in den Klassen 3 und 4 angeboten.
In den 4.Schuljahren haben wir für leistungsstärkere Kinder im Lern-bereich Grammatik einen Förderkurs eingerichtet.
Die Klassenlehrer entscheiden darüber, welches Förderangebot für welches Kind in Frage kommt.

Förderverein
Definition:Über die Mitgliedschaft im Förderverein

Der Förderverein unserer Schule soll Unterricht und Schulleben ideell und finanziell unterstützen. In den letzten Jahren haben wir durch die Hilfe des Fördervereines Spielangebote auf dem Schulhof erweitert, die Computerausstattung mit finanziert, Zubehör für die neue Schulküche gekauft. Zudem werden Veranstaltungen der Schulklassen (Fahrten zu außerschulischen Lernorten oder besondere Angebote in der Schule) vom Förderverein bezuschusst.
Der jährliche Mitgliedsbeitrag beträgt mindestens 2 Euro und wird zu Schuljahresbeginn durch die Klassenlehrerin eingesammelt. Sie können aber auch per Dauerauftrag vierteljährlich oder halbjährlich den Fördervereinsbetrag überweisen. Erfreulicherweise spenden viele Eltern sehr viel mehr als den Mindestbeitrag. Jeder, der mindestens 5 Euro Mitgliedsbeitrag leistet, erhält eine Spendenquittung, die bei der Steuererklärung geltend gemacht werden kann.

Gewalt
Definition:Gewalt gegen und von Kindern

Dass Gewalt gegen und von Kindern in unserer Gesellschaft zugenommen hat, wird kaum noch bestritten. Auf die Ursachen hierfür kann an dieser Stelle aus Platzgründen nicht eingegangen werden (als Beispiele seien kurz erwähnt: Gewalt in verschiedenen Medien als Vorbild, weniger Spielraum für die Kinder als früher).Ohne das Problem zu verharmlosen, muss aber auch festgestellt werden, dass Gewalt unter den Kindern - sei es in der Pause oder auf dem Schulweg - der Ausnahmefall ist und sich Kinder natürlich auch früher schon gezankt und geprügelt haben.
Die Kinder der 4.Schuljahre werden von ihren Lehrerinnen darauf vorbereitet, Streit in den Pausen schlichten zu helfen. Die Kinder, die dann als "Halt-keine-Gewalt-Kinder" bei der Aufsicht mithelfen, nehmen ihre Aufgabe in der Regel sehr ernst.

Gewalt von Erwachsenen gegen Kinder bedeutet nicht selten "Sexueller Missbrauch". Um die Kinder aber auch Sie als Eltern hiervor besser zu schützen, laden wir ein Kindertheater in die Schule ein, das ein Theaterstück im Rahmen eines Unterrichtsprojektes zu dem Thema in den einzelnen Klassen aufführt. Jedes Kind der Schule nimmt entweder im 3. oder 4.Schuljahr an diesem Projekt teil.

Gottesdienst
Definition:Mehr über Gottesdienste im Schulalltag

Alle 14 Tage besuchen die evangelischen und katholischen Kinder der 3. und 4. Schuljahre den Gottesdienst.
Weihnachtsgottesdienst, Einschulungs- und Abschlussgottesdienst finden ökumenisch statt. Die Kinder treffen sich vor dem Gottesdienst erst immer in der Schule und werden geschlossen von den Religionslehrerinnen zur Elisabethkirche oder zum Martin-Niemöller-Haus geführt.

Hausaufgaben
Definition:Wissenswertes über Hausaufgaben

Etwa 30 Minuten am Tag in Klasse 1 und 2, 60 Minuten täglich in Klasse 3 und 4, soviel Zeit sollen Hausaufgaben gemäß Erlass der Schulministerin höchstens in Anspruch nehmen, wenn man ohne zu trödeln zügig arbeitet.
Hausaufgaben werden regelmäßig Themen der Elternabende sein. Hierbei erhalten Sie Hilfestellung durch Ihre Klassenlehrerin.
Kinder, die einen Platz in der offenen Ganztagsschule haben, bekommen Hilfe bei der Erledigung ihrer Hausaufgaben. Allerdings achten wir darauf, dass die Kinder ihre Aufgaben so selbständig wie möglich erledigen.

Hausschuhe
Definition:

Wie aus dem Kindergarten gewohnt, ziehen die Kinder auch in unserer Schule Hausschuhe an, wenn sie in den Klassenraum gehen. Hierfür haben wir durch Unterstützung des Fördervereines Schuhregale in den Fluren aufgestellt.
Der von den Kindern vom Spielen ins Schulhaus getragene Schmutz bleibt so weitgehend außerhalb des Klassenzimmers und die feinen Staubpartikel können nicht so schnell in die Atemwege der Kinder gelangen.
Zudem können die Kinder im Winter bei entsprechendem Wetter auch mal mit Gummistiefeln oder Moonboots zur Schule kommen.

Innere Differenzierung
Definition:"innere Differenzierung" und "freie Arbeit" sind neue Arbeitsformen

Lehrpläne und Richtlinien für die Grundschule empfehlen neuere Arbeitsformen wie Freie Arbeit oder den Unterricht nach einem Tages- oder Wochenplan. All diese Formen folgen dem Prinzip der inneren Differenzierung. Was bedeutet das?
Aus Ihrer Schulzeit sind Sie gewohnt, dass alle Kinder zur selben Zeit das Gleiche tun. Das ist auch heute noch in vielen Unterrichtsstunden der Fall. Darüber hinaus sollen die Kinder aber auch lernen, aus einem Angebot von
Arbeiten selbst zu wählen. In solchen Arbeitsphasen üben sie nicht nur, sondern müssen sich gleichzeitig für bestimmte Arbeiten entscheiden, sich die Zeit einteilen, sich entscheiden, mit welchem Partner sie zusammenarbeiten möchten usw. Die Lehrerin bietet ihre Hilfe an, wenn das Kind alleine nicht weiterkommt.

Jacken
Definition:Umgang mit Jacken und Fundsachen

Es ist schon erstaunlich, was manchmal in der Schule zurückgelassen und offensichtlich nicht vermisst wird. Wir sammeln alle Fundsachen und freuen uns, wenn am Ende eines Schulhalbjahres viele Sachen wieder abgeholt werden. Übriggebliebene Sachen legen wir zu den Elternsprechtagen aus. Was dann noch nicht abgeholt wurde, spenden wir kirchlichen Kleidersammlungen.
Sollten Sie einmal etwas vermissen, fragen Sie bitte unverzüglich Ihre Klassenlehrerin oder bei unserer Hausmeisterin Frau Langhoff nach.

Klassenfahrten
Definition:Mehr zu Klassenfahrten

Mindestens einmal in den vier Grundschuljahren geht jedes Kind mit der Klasse auf Klassenfahrt. Meistens findet diese im 3. oder 4.Schuljahr statt.

Klassenkasse
Definition:Mehr zum Thema Klassenkasse

Jede Klasse regelt für sich, wie sie das Geld für besondere Maßnahmen (Anschaffung von Bastelmaterial, zusätzliche Lehrmittel, Kosten für Klassenfeiern, Theaterbesuche oder Ausflüge etc.) einsammelt. Entweder man zahlt regelmäßig einen vereinbarten Beitrag oder es wird immer bei Bedarf Geld eingesammelt. Die Höhe dieses Beitrages zur Klassenkasse ist von Klasse zu Klasse etwas verschieden. Der Beitrag sollte allerdings im gesamten Schuljahr nicht 10 Euro übersteigen.

Klassenkonferenz
Definition:siehe Elternmitwirkung
Klassenpflegschaft
Definition:siehe Elternmitwirkung
Lesemütter
Definition:Zusätzliche Hilfe beim Lesen lernen

Lesen muss ständig geübt werden. Oft hat die Klassenlehrerin nicht genug Zeit, um jedem Kind beim Lesen zuzuhören.

Seit vielen Jahren helfen uns immer wieder Mütter oder Großmütter (Väter oder Groäväter wären auch willkommen), indem sie sich als Lesemütter anbieten. Kinder, die das Lesen besonders üben müssen, lesen einzeln oder in einer kleinen Gruppe vor, während die Klassenlehrerin Zeit für die anderen Kinder hat.
Wenn Sie selber Interesse haben sich vorübergehend als Lesemutter in ihrer eigenen oder auch einer anderen Klasse zur Verfügung zu stellen, freuen wir und die Kinder uns immer wieder.

 

Lesewettbewerb
Definition:Eine Initiative in Zusammenarbeit mit der Stadtbücherei am Franz-Lenze-Platz

Zwischen Sommer- und Herbstferien veranstalten wir in den 2. bis 4. Klassen unserer Schule einen Lesewettbewerb. Die besten Leserinnen und Leser aus der Klasse treten in einen Wettstreit mit den Kindern aus der Parallelklasse und lesen in der Aula der gesamten Jahrgangsstufe vor. Die hierbei ermittelten Sieger werden in der Zweigstelle der Stadtbücherei am Franz-Lenze- Platz in einer kleinen Feierstunde gewürdigt.

MEU
Abkürzung von:Muttersprachlicher Ergänzungsunterricht

siehe auch: Muttersprachlicher Ergänzungsunterricht

Muttersprachlicher Ergänzungsunterricht
Definition:Für Kinder, die mit mehreren Sprachen aufwachsen

Kinder, die Unterricht in ihrer Muttersprache erhalten sollen, werden zu Beginn des Schuljahres hierzu angemeldet. An unserer Schule nehmen fast alle türkischen Kinder am MEU in ihrer Sprache teil. Der Unterricht findet in der Regel am Vormittag statt, entweder parallel zum Religionsunterricht der deutschen Kinder oder zusätzlich vor oder nach dem normalen Stundenplan.
Eltern anderer Nationalitäten können Ihr Kind bei der Schulleitung zum MEU anmelden. Sie erfahren dann später, wann und wo dieser Unterricht (in der Regel nachmittags an einer anderen Schule) angeboten wird.
Die Muttersprache kann später an der weiterführenden Schule oft als Fach fortgesetzt werden und wird dann als zweite Fremdsprache anerkannt. (zum Beispiel an der Gesamtschule Walsum)

Noten
Definition:Notenvergabe in der Grundschule

Im ersten Schuljahr gibt es noch keine Noten. Besser und nützlicher sind ermutigende Hinweise, die die Lernfreude erhalten und die Leistungsbereitschaft stärken. Mit Noten vergleichen sich Kinder eher untereinander. Genau das ist nicht Ziel der Grundschule. Die Kinder sollen an sich selber gemessen werden, Mitschüler sollen Freunde und nicht Konkurrenten werden. Kinder wollen aber von der Klassenlehrerin wissen, ob sie gut gelernt haben und was sie noch besser machen können. Darum erhalten die Kinder der Klasse 1 ein Berichtszeugnis am Schuljahresende.
Auch im Laufe des 2. Schuljahr es erhalten die Kinder zunächst noch keine Noten. Erste Noten erhalten die Kinder verbindlich auf dem Zeugnis am Ende der Klasse 2.
Benotete Klassenarbeiten werden verbindlich ab dem dritten Schuljahr in den Lernbereichen Mathematik, Rechtschreiben und im Sprach-gebrauch (Aufsätze) sowie in Englisch geschrieben werden.

Ordnung
Definition:Umgang mit ausgeliehendem Material

Ordnung muss sein. Die ausgeliehenen Schulbücher enthalten im Innenteil einen Stempel, der Sie darauf hinweist, dass die Bücher Eigentum der Schule und somit pfleglich zu behandeln sind. Je länger sie halten, um so mehr Möglichkeiten haben wir, für die Kinder zusätzliche Lehrmittel anzuschaffen. Deshalb bekommen alle Bücher einen Schutzumschlag.
Bei Büchern, die bereits nach einem Jahr nicht mehr wiederverwendet werden können, bestehen wir auf Ersatz.
Bei verloren gegangenen Büchern aus unserer Schulbücherei wird ebenfalls ein Beitrag gefordert, der uns ein Ersatz des Buches ermöglicht.

Pausen
Definition:Pausenregelung

An unserer Schule gelten folgende Pausen- bzw. Unterrichtszeiten:

Frühförderung 7.45 Uhr bis 8.05 Uhr

1. und 2.Stunde 8.05 Uhr bis 9.35 Uhr

Spielpause 9.35 Uhr bis 9.55 Uhr

Frühstückspause 9.55 Uhr bis 10.05 Uhr

3.Stunde 10.05 Uhr bis 10.50 Uhr

4.Stunde 10.55 Uhr bis 11.40 Uhr

Spielpause 11.40 Uhr bis 11.55 Uhr

5.Stunde 11.55 Uhr bis 12.40 Uhr

6.Stunde 12.45 Uhr bis 13.30 Uhr

Zwischen den Stunden klingelt es in der Regel nicht. Lernen geschieht meistens nicht mehr in 45 Minuten-Schritten. Das Klingelzeichen würde die Kinder in ihrer Arbeit eher stören. Pausen zwischen den Stunden werden von den Kindern und nicht von der Uhr abhängig gemacht.
Bei schlechtem Wetter bleiben die Kinder in den Klassen.

Auf dem Schulhof unterstützen sechs Kinder aus den 4. Schuljahren die Aufsicht und sind dazu da, Streit zu schlichten. Mit dieser Aktion unter dem Motto "Halt! Keine Gewalt!" haben wir in den vergangenen Jahren gute Erfahrungen gemacht. Die Kinder sollen selber mit Verantwortung übernehmen und die aufsichtsführenden Lehrerinnen unterstützen.

Die Ganztagskinder erledigen ihre Hausaufgaben nach dem Unterricht (zwischen 12.00 Uhr und 14.00 Uhr).
Das Mittagessen wird in mehreren Schichten ab 12.00 Uhr in der K üche und in der Mensa eingenommen.
Die Kinder erhalten dienstags den Essensplan für die darauffolgende Woche. Sie können den Zettel mit den Bestellungen bis Freitag im Büro abgeben. Sie können auch nur an einzelnen Tagen essen. Die Mahlzeiten werden von der Metzgerei Bendmann frisch zubereitet und kosten 2,20 Euro pro Essen.
Es wird ganz auf Schweinefleisch verzichtet. Neben dem Hauptgericht steht täglich eine Auswahl an Rohkost zur Verfügung.

Das Nachmittagsangebot f ür Ganztagskinder vom Verein Aktion und Kultur mit Kindern e.V. findet montags bis donnerstags von 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr statt. Freitags wird unter anderem ein Bewegungs-angebot von einer Sportübungsleiterin angeboten.
Einmal monatlich an einem Freitag besuchen die Kinder eine Kultureinrichtung der Stadt Duisburg. (u.a. Kindermuseum Atlantis, Stadttheater, Rathaus, stadthistorisches Museum, Lehmbruckmuseum, kommunales Kino, Museum der Binnenschiffahrt). Hierfür müssen die Kinder für das gesamte Paket 10 Euro (zweimal 5 Euro) bezahlen.

Religionsunterricht
Definition:Handhabung des Religionsunterricht

In den ersten beiden Schuljahren wird der Religionsunterricht im Klassenverband ökumenisch erteilt. So wird die Klasse nicht auseinandergerissen und die Kinder können in vertrauter Umgebung über die Themen aus dem Religionsunterricht sprechen.
Durch eine schriftliche Mitteilung zu Beginn des Schuljahres können Sie Ihr Kind vom Religionsunterricht befreien. Sind diese Stunden im Stundenplan keine Randstunden, so geht Ihr Kind in dieser Zeit in eine andere Klasse. Ansonsten kommt Ihr Kind eher nach Hause oder hat an diesem Tag später Unterricht.

Rücktritt
Definition:Informationen zum Thema "Zurückversetzen"

Manchmal stellt sich im Laufe eines Schuljahres heraus, dass ein Kind nicht ausreichend in der Klasse gefördert werden kann. In solch einem Fall kann es für ein Kind ratsam sein, wenn Eltern einen Antrag auf Rücktritt stellen. Wird dem Antrag stattgegeben, wechselt Ihr Kind in die untere Klasse und hat dort Zeit, Nichtverstandenes aufzuarbeiten. Zudem wird es in der Regel zu mehr Erfolgserlebnissen kommen.
Ein Rücktritt will aber wohl bedacht sein. Bei Bedarf sollten Sie sich an Ihre Klassenlehrerin wenden.
Wenn die Klassenlehrerin den Eindruck hat, Ihr Kind ist dauerhaft überfordert, wird sie allerdings schon von sich aus das Gespräch mit Ihnen suchen.

Schulkonferenz
Definition:siehe Elternmitwirkung
Schulpflegschaft
Definition:siehe Elternmitwirkung
Schulzehner
Definition:Sinn und Zweck des Schulzehners

Zweimal jährlich wird der sogenannte Schulzehner eingesammelt. (jeweils 5 Euro)
Von diesem Geld finanzieren wir vor allem die Ausgaben für Kopien und für Feste und Feiern. Hiervon werden zum Beispiel die Martinskapellen und der Reiter, die Stutenkerle für die Kinder, die Nikolaustüten, die Süßigkeiten für das türkische Zucker- und Kinderfest bezahlt. Außerdem bezuschussen wir damit den Schwimmbus.

Schwimmunterricht
Definition:Verhaltenshinweise und Informationen zum Schwimminterricht

Zum Schwimmunterricht werden die Kinder der 3. Schuljahre gefahren, die Kinder der 4. Schuljahre laufen zum Schwimmen, werden aber nach dem Schwimmen abgeholt. Da unsere Schule weniger als 2 km von den Schwimmbädern entfernt liegt, zahlt der Schulträger kein Geld für den Schwimmbus. Die Schulpflegschaft hat beschlossen, den Schwimmbus selbst zu bezahlen, damit die Kinder mehr Zeit zum Schwimmen haben und nicht mit vielleicht noch nassen Haaren zur Schule zurücklaufen müssen.
Hierfür sammeln die Klassenlehrerinnen im 3. und 4.Schuljahr für jeden Schwimmtag 50 Cent ein. Sollte Ihr Kind erkrankt sein, braucht es nicht zu bezahlen.
Wir empfehlen dringend, den Kindern eine Kopfbedeckung mitzugeben. Sie können uns zudem unterstützen, indem Sie darauf achten, dass beim An- und Ausziehen keine engsitzenden Kleidungsstücke, dünne Strumpfhosen oder haklige Reißverschlüsse stören.
Kindern, die noch nicht schwimmen können, empfehlen wir den Besuch der Schwimm-Arbeitsgemeinschaft im 2.Schuljahr. (immer montags nachmittags im Lehrschwimmbecken an der Karlstraße)

Sportfest
Definition:Sport und Spiel zum Vergleich mit anderen Schulen

Das Sportfest (Bundesjugendspiele) findet regelmäßig im Frühjahr statt, das Fußballturnier der Klassen 3 und 4 kurz vor den Sommerferien. Dabei steht nicht der Leistungsvergleich im Vordergrund, sondern der Spaß an Spiel und Bewegung. Ein besonderer Anreiz für unsere leistungsstarken Sportlerinnen und Sportler sind die Vergleichswettbewerbe mit anderen Schulen.

Sportförderunterricht
Definition:

Seit einigen Jahren konnten wir im Rahmen des Förderunterrichtes ein völlig neues Angebot machen: das Sonderturnen. Es ist für all die Kinder gedacht, die unter Bewegungsmangel leiden, Haltungsschäden oder Übergewicht haben.
Für sie soll beim Sportförderunterricht ein Bewegungsangebot gemacht werden, das Freude bereitet und frei vom Leistungsvergleich ist, wie er zum Teil im sonstigen Sportunterricht bei Mannschaftsspielen nicht immer zu vermeiden ist.
Zudem sind in der Kleingruppe Sportarten möglich, die mit vielen Kindern nicht so ohne weiteres durchgeführt werden können. (z.B. Federball, Klettern, Balancieren, Stelzen laufen)
Der Sportförderunterricht sollte möglichst frühzeitig einsetzen und ist deshalb für Kinder der 1. und 2. Klassen gedacht.

Sportunterricht
Definition:Verhaltenshinweise und Informationen zum Sportunterricht

Für den Sportunterricht benötigen die Kinder Turnhemd, Turnhose und feste Turnschuhe. Die Sportkleidung sollte nach dem Sportunterricht gewechselt werden.
Ketten, Uhren oder andere Gegenstände, die Ihr Kind oder andere gefährden könnten, müssen vor dem Sportunterricht abgenommen, Ohrringe abgeklebt werden.
Falls ein Kind nicht am Sportunterricht teilnehmen kann, benötigt es eine schriftliche Entschuldigung. Längerfristige Nichtteilnahme am Sportunterricht muss durch ein ärztliches Attest bescheinigt werden.
Denken Sie bitte daran, die Klassenlehrerin und die Sportlehrerin über gesundheitliche Beeinträchtigungen zu informieren.

Telefonkette
Definition:Wir brauche Ihre Mithilfe

Es kann schon einmal vorkommen, dass durch Krankheit oder Fortbildung von Lehrkräften Unterricht ausfällt. Ist dies vorhersehbar, werden die Kinder für den Schultag entsprechend anders bestellt. Muss aber plötzlich unvorhergesehen Unterricht ausfallen, dann versuchen wir, Sie durch eine Telefonkette Ihrer Klasse zu erreichen, um sicherzustellen, dass jemand zu Hause ist. Dabei sind wir auf Ihre Mithilfe angewiesen. Genaueres erfahren Sie von Ihrer Klassenlehrerin.
Kinder, deren Eltern wir nicht erreichen können, werden nicht nach Hause geschickt und werden in anderen Klassen mit beaufsichtigt.

Theater
Definition:Mehr zum Mehrwertsangebot Theater

Regelmäßig (ein bis zweimal für jedes Kind in einem Schuljahr) bemühen wir uns, die Spielkorbangebote der Stadt Duisburg (Theaterstücke, Puppenspiele, Musikgeschichten) für unsere Schule in Anspruch zu nehmen oder möglichst preiswerte, gute Kindertheater in unsere Schule zu holen. Die Preise für solche Theaterveranstaltungen liegen bei 3,- bis 4,- Euro pro Kind.

Tornister
Definition:Wissenswertes über Schultornister

Kinder tragen gerne alles mit sich. Überprüfen Sie deshalb regelmäßig den Tornister Ihres Kindes.
Ärzte raten um Haltungsschäden vorzubeugen, dass das Gewicht der Schultasche 2,5 kg bis 3 kg nicht überschreiten sollte.

Unfall
Definition:Wissenswertes zum Thema Unfülle

Unfälle lassen sich - trotz aller Vorsichtsmaßnahmen - nie ganz ausschließen. Ihr Kind ist während seiner Schulzeit, auf dem Schulweg und bei sonstigen Schulveranstaltungen (Klassenfahrten, Unterrichtsgängen, Ausflügen) versichert. Auch alle Veranstaltungen im Rahmen der offenen Ganztagsschule (Betreuung, Mittagessen, nachmittägliche Projekte sowie ein zusätzlicher Schulweg, wenn die Kinder mittags nach Hause gehen) sind versichert.
Sollten Sie aus Anlass eines Schulunfalls mit dem Kind einen Arzt aufsuchen, so geben Sie dort ein Unfallkärtchen ab, und die Schulversicherung begleicht die Arztrechnungen. Dieses Kärtchen erhalten Sie im Sekretariat. Bei der Erledigung dieser und anderer Aufgaben hilft Ihnen gerne unsere Schulsekretärin Frau Szymaniak.
Bei einem Unfall versuchen wir immer zunächst die Eltern zu erreichen. Manchmal kann es passieren, dass niemand benachrichtigt werden kann und wir mit dem Kind zum Arzt fahren müssen.
Wir lassen kein Kind in solch einem Fall alleine. Es wird entweder von einer Lehrerin oder einer Unfallmutter begleitet, die sich bereit erklärt hat, im Notfall auszuhelfen.

Unterrichtsgänge
Definition:

Unterricht findet nicht nur in der Schule statt. Das Aufsuchen außerschulischer Lernorte wie den Zoo, die Zooschule, verschiedene Museen, den Bäcker, die Feuerwehr, die Jugendverkehrsschule oder die Bibliothek ermöglicht Kindern Erfahrungen, die kein Arbeitsblatt, kein Buch oder Gespräch ersetzen kann. Daneben bemühen wir uns auch das Leben in die Schule zu holen. So kommt regelmäßig das Waldmobil zu uns oder ist schon mal jemand vom Zoo oder vom Bergwerk zu Besuch. Auch Sie als Eltern können mit zur Belebung des Unterrichtes beitragen, zum Beispiel als Zeitzeuge, wenn es um das Thema "Schule früher" geht oder als Lesemutter, die einzelnen Kindern hilft.

Unterrichtszeiten
Definition:Unterrichtszeiten und Pausen

An unserer Schule gelten folgende Pausen- bzw. Unterrichtszeiten: Frühförderung 7.45 Uhr bis 8.05 Uhr 1. und 2.Stunde 8.05 Uhr bis 9.35 Uhr Spielpause 9.35 Uhr bis 9.55 Uhr Frühstückspause 9.55 Uhr bis 10.05 Uhr 3.Stunde 10.05 Uhr bis 10.50 Uhr 4.Stunde 10.55 Uhr bis 11.40 Uhr Spielpause 11.40 Uhr bis 11.55 Uhr 5.Stunde 11.55 Uhr bis 12.40 Uhr 6.Stunde 12.45 Uhr bis 13.30 Uhr

Zwischen den Stunden klingelt es in der Regel nicht. Lernen geschieht meistens nicht mehr in 45 Minuten-Schritten. Das Klingelzeichen würde die Kinder in ihrer Arbeit eher stören. Pausen zwischen den Stunden werden von den Kindern und nicht von der Uhr abhängig gemacht.
Bei schlechtem Wetter bleiben die Kinder in den Klassen.

Auf dem Schulhof unterstützen sechs Kinder aus den 4. Schuljahren die Aufsicht und sind dazu da, Streit zu schlichten. Mit dieser Aktion unter dem Motto "Halt! Keine Gewalt!" haben wir in den vergangenen Jahren gute Erfahrungen gemacht. Die Kinder sollen selber mit Verantwortung übernehmen und die aufsichtsführenden Lehrerinnen unterstützen.

Die Ganztagskinder erledigen ihre Hausaufgaben nach dem Unterricht (zwischen 12.00 Uhr und 14.00 Uhr).
Das Mittagessen wird in mehreren Schichten ab 12.00 Uhr in der Küche und in der Mensa eingenommen.
Die Kinder erhalten dienstags den Essensplan für die darauffolgende Woche. Sie können den Zettel mit den Bestellungen bis Freitag im Büro abgeben. Sie können auch nur an einzelnen Tagen essen. Die Mahlzeiten werden von der Metzgerei Bendmann frisch zubereitet und kosten 2,20 Euro pro Essen.
Es wird ganz auf Schweinefleisch verzichtet. Neben dem Hauptgericht steht täglich eine Auswahl an Rohkost zur Verfügung.

Das Nachmittagsangebot für Ganztagskinder vom Verein Aktion und Kultur mit Kindern e.V. findet montags bis donnerstags von 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr statt. Freitags wird unter anderem ein Bewegungs-angebot von einer Sportübungsleiterin angeboten.
Einmal monatlich an einem Freitag besuchen die Kinder eine Kultureinrichtung der Stadt Duisburg. (u.a. Kindermuseum Atlantis, Stadttheater, Rathaus, stadthistorisches Museum, Lehmbruckmuseum, kommunales Kino, Museum der Binnenschiffahrt). Hierfür müssen die Kinder für das gesamte Paket 10 Euro (zweimal 5 Euro) bezahlen.